Ross Island und der Killarney National Park




Der Killarney National Park ist ein Meisterwerk der Natur, südlich des Städtchens Killarney, das wohl allen Irlandurlaubern bekannt ist, gelegen. Majestätische Berge geben die Kulisse für verträumte Seen und verwunschene Wälder.
Im Gegensatz zu grössten Teilen Irlands wurde der einheimische Ur-Wald mit knorrigen Eichen, Eiben, Stechpalmen, Buchen und einer eher mediterranen Baumart, des Erdbeerbaums, nicht abgeholzt und bildet heute eine Oase für Wanderungen, Bootsfahrten und allgemeine Entspannung.
Ein forsttechnisches Problem gibt es allerdings, Rhododendron-eingeführt in viktorianischen Zeiten und so schön er blühend aussieht-gedeiht auf dem eher sauren Boden prächtig und nimmt den einheimischen Planzen den Lebensraum, so das er tatsächlich abgeholzt und ausgerodet wird.
Ross Island ist eine kleine Halbinsel in Lough Leane im National Park, die schon im frühen Mittelalter bekannt war für Kupfergrabungen.
Noch im späten 18. Jahrhundert wurde hier Kupfer kommerziell gefördert und einer der Bergbaumeister war kein anderer als Rudolf Erich Raspe, der Herausgeber der Münchhausen Geschichten.

hier finden sie mehr Fotos von Ross Island und Lough Leane

Popular Posts